Die letzten Prognosen des Deutschen Wetterdienstes besagten, dass damals das Jahr 2020 um 1,0 bis 1,5 Grad wärmer werden könnte als der Durchschnitt (1981 bis 2010). Im Mittel der Jahre 2025 bis 2029 kann es bereits bis zu zwei Grad mehr sein. * Die Vorhersagen stimmten also. Es gibt keinen Zweifel am Klimawandel und seinen Folgen.
„Vor allem in dicht bebauten innerstädtischen Quartieren können sich bei sommerlichen Hochdruckwetterlagen sogenannte „Wärmeinseln“ bilden. Durch einen verringerten Luftaustausch, Wärmespeicherung von Gebäuden und Straßen sowie die Freisetzung von Wärme durch Industrie und Verkehr kann hier die Temperatur um bis zu zehn Grad Celsius höher sein als im Umland. Gerade im dicht besiedelten Nordrhein-Westfalen ist es daher eine wichtige Aufgabe, einer übermäßigen Hitzebelastung der Bevölkerung entgegenzuwirken.“ (Analyse Land NRW)**
In der Innenstadt zählt also jeder schattenspendende Baum, um sich in unserer Stadt auch zukünftig im Sommer noch angenehm aufhalten zu können. (Uni Bochum)***